Kräutergarten zum Dippen

Hummus

Ihr Lieben, die letzten Wochen und Monate waren etwas turbulenter, aber nun melde ich mich wieder in alter Frische und mit noch frischeren Rezepten zurück. Wie zum Beispiel mit meinem neuen Lieblingsrezept für Hummus, der der perfekte Begleiter für Grillabende mit Freunden oder ein leichtes Mittagessen ist. Durch beliebig austauschbares Dipgemüse, geröstetes Brot und unterschiedliche Gewürze, kann man ihn jedes Mal auf’s Neue entdecken und seine eigenen Lieblingsrezepte kreieren. 

Heute möchte ich euch meine Lieblingsversion mit viel Zitrone und Petersilie vorstellen – herrlich erfrischend und ideal für die heißen Spätsommerabende, die uns hoffentlich noch in Hülle und Fülle bevorstehen. Da der Kräutergarten noch in Planung ist, habe ich für diesmal ein Töpfchen Petersilie im Gemüseladen gekauft, aber wer eigens angebaute Petersilie zur Hand hat, darf sie nach Herzenslust verwenden – ein „zu viel“ gibt es bei diesem Rezept meiner Meinung nach nicht.

Für eine akzeptable Menge braucht ihr:

  • 100g Kichererbsen
  • 75g Sesampaste
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 Bund Petersilie – oder so viel ihr mögt
  • 1 Zitrone
  • 100ml Olivenöl – auch mehr je nach gewünschter Konsistenz
  • etwas Leinöl wer mag (gesund 🙂 )
  • Optional: Paprikapulver, Kreuzkümmel, Bärlauch, Pinienkerne, Chilli, Tomate – seid kreativ!

Als erstes werden die Kichererbsen mindestens 12 Stunden (am besten über Nacht) in kaltem Wasser eingeweicht. Anschließend werden sie im selben Wasser für ca. 50 Minuten auf mittlerer Hitze gekocht und dann zum Abkühlen beiseite gestellt. Schüttet nicht alles von dem Wasser ab; das hilft euch nachher eine cremigere Konsistenz zu erreichen.

Während die Kichererbsen abkühlen, könnt ihr alle anderen Zutaten (und auf was ihr sonst noch so Lust habt) in einem Mixer ordentlich zerkleinern und zu einer cremigen Masse verrühren lassen. Am besten ihr gebt nicht alles Öl auf einmal hinzu, sondern wartet bis auch die Kichererbsen dazu gekommen sind und seht dann wie sich die Konsistenz verändert. Wenn ihr mit der Optik zufrieden seid, könnt ihr mit Salz, Pfeffer, Paprika und allem Möglichen noch am Geschmack feilen, bis ihr auch hier zum gewünschten Ergebnis gekommen seid.

Und jetzt rein mit dem Dipgemüse und guten Appetit.

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