Cookie goes vegan – oder der Kokosöl-Test

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In den letzten Tagen sind mir immer wieder Artikel über Kokosöl und dessen unverkennbaren gesundheitlichen Nutzen begegnet. Gegenüber tierischer Fette besitzt es einen sehr hohen Anteil an mittelkettigen Fettsäuren, was den Rauchpunkt zum einen auf praktische 234°C hochsetzt und Kokosöl so ideal zum Braten und Frittieren macht. Die mittelkettigen Fettsäuren sind aber auch sehr gut wasserlöslich, was sie leichter verdaulich macht und ihre Energie besser in den Blutkreislauf transportiert werden kann. Nebenbei hilft es noch dem Immunsystem mit seiner antibakteriellen und antiviralen Eigenschaft.

Aber nicht nur der Verzehr soll gesund machen: auch Haut und Haare würden profitieren, wenn sie regelmäßig mit Kokosöl eingerieben werden. Hier kommt Kokosöl vor allem wegen seiner beruhigenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkung zum Einsatz. Es soll sogar gegen Cellulite, Falten und Hautunreinheiten helfen, indem es den Säure-Base-Haushalt der Haut reguliert und wieder antibakteriell wirkt; na dann mal ab in den Supermarkt.

Mein erstes Einsatzgebiet für das neu erworbene Multitalent ist aber erstmal die nächste Fuhre Cookies. Und dazu kann ich nur sagen: schmecken tut es den fleißigen Testessern schonmal ausgezeichnet.

Zutaten:

  • 100ml Kokosöl
  • 160g Brauner Zucker
  • 50ml Kokosmilch + 20ml zum Bestreichen
  • 75g Kokosflocken
  • 2TL Backpulver
  • 225g Mehl
  • 50g Puderzucker

Gebt alle Zutaten außer die Kokosflocken, den Puderzucker und 20ml der Kokosmilch in eine große Schüssel und verrührt sie zu einem geschmeidigen Teig. Formt nun etwa tischtennisballgroße Kugeln aus dem Teig und setzt sie mit ausreichend Abstand auf ein mit Packpapier belegtes Backblech. Jetzt werden die Cookies bei 180°C 6 Minuten lang gebacken und anschließend rausgeholt und mit einem Esslöffel in der Mitte platt gedrückt. Danach kommen die Cookies für weitere 6 Minuten zurück in den Ofen und dürfen sich anschließend nochmal 5 Minuten außerhalb des Ofens auf dem Backblech ausruhen.
Wenn sie nur noch lauwarm sind, rührt ihr den Puderzucker mit der Kokosmilch cremig und verstreicht auf jedem Cookie etwa einen Teelöffel voll davon. Anschließend mit den Kokosflocken bestreuen und ganz auskühlen lassen.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ica sagt:

    Die klingen total lecker! Werde ich bald ausprobieren, danke für das Rezept!!!

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  2. Ich liebe Kokos 🙂
    Das perfekte Rezept für mich…!

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